PPAP (Production Part Approval Process – Serienteilfreigabe nach AIAG) und PPF (Produktionsprozess- und ProduktFreigabe – nach VDA) sind definierte Prozesse für die Freigabe von Serienteillieferungen. Diese Vorgehensweise wurde im Wesentlichen von der Automobilindustrie entwickelt,

um eine stabile Qualität von Zulieferteilen zu gewährleisten. Beide Prozesse werden in der Automobilindustrie seit Jahren erfolgreich genutzt. Worum geht es dabei? Um eine definierte und stabile Teilequalität zu gewährleisten, werden Herstellungsprozess und Herstellungsanlagen vom Kunden freigegeben.

Hinter dieser Freigabe stehen eine Reihe von Forderungen, die jeder Lieferant zu erfüllen hat. So muss der Lieferant nachweisen, dass die zu bemusternden Teile aus Serienwerkzeugenstammen und entsprechend der Serienprozessfordungen hergestellt wurden. Neben den zur Überprüfung gelieferten Teilen sind Begleitdokumente auszufüllen und mit zu übergeben.

Nach QS-9000 Requirements ist dies der sogenannte „PSW“ (Part Submission Warrant), nach VDA ist das der sogenannte „EMPB“ (Erstmuster- Prüfbericht). In diesen Dokumenten sind alle wichtigen Informationen zu Anforderungen und Tests zusammengefasst und dokumentiert.

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